Geschäftskonto fürs Nebengewerbe: Was lohnt sich bei wenig Umsatz?

Wer ein Nebengewerbe startet, hat häufig zunächst nur wenige Einnahmen und Ausgaben. Vielleicht kommt im ersten Monat noch gar kein Umsatz rein, während bereits Kosten für Website, Software, Werbung oder andere laufende Ausgaben entstehen.

Dann stellt sich schnell die Frage: Brauche ich dafür wirklich schon ein eigenes Geschäftskonto – und lohnt sich ein zusätzliches Konto überhaupt, wenn das Gewerbe noch kaum Geld verdient?

Die kurze Antwort: Für Einzelunternehmer im Nebenerwerb besteht grundsätzlich keine gesetzliche Pflicht, ein besonderes Geschäftskonto zu führen. Trotzdem kann ein separates Konto sinnvoll sein, weil private und geschäftliche Zahlungen von Anfang an sauber getrennt bleiben.

Gerade bei einem kleinen Nebengewerbe würde ich deshalb nicht nur darauf achten, welches Konto die meisten Funktionen bietet. Wichtiger ist zunächst: Welche Kosten entstehen bei meinem tatsächlichen Zahlungsverkehr – und welche Funktionen brauche ich wirklich?

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Kosten und Besonderheiten im Kurzüberblick

Hier siehst du zuerst, welche regelmäßigen Kosten entstehen und wodurch sich die fünf Geschäftskonten unterscheiden.

  • Vivid Business: Der Standard-Tarif kostet für Selbstständige 0 € im Monat. Besonders sind die zahlreichen Unterkonten mit eigenen deutschen IBANs, mit denen sich beispielsweise Steuern, Rücklagen und laufende Kosten trennen lassen. Mehr zu Vivid Business
  • Accountable: Das Geschäftskonto selbst kostet 0 € im Monat; zusätzliche Buchhaltungs- und Steuerfunktionen können vom gewählten Accountable-Tarif abhängen. Besonders ist die Verbindung von Banking, Buchhaltung und automatisch berechneten Steuerrücklagen. Mehr zu Accountable
  • FYRST BASE: Für Einzelunternehmer und Freiberufler fällt kein monatlicher Grundpreis an. Enthalten sind 50 kostenlose beleglose Buchungsposten pro Monat, danach kostet jeder weitere derzeit 0,19 €. Zusätzlich sind Bargeldeinzahlungen über Deutsche Bank und Postbank möglich. Mehr zu FYRST BASE
  • ING Geschäftskonto: In den ersten sechs Monaten fallen derzeit kein Grundpreis und keine Transaktionskosten an; für Gründer im ersten Geschäftsjahr gilt dies zwölf Monate. Danach berechnet die ING automatisch den günstigsten Tarif anhand der tatsächlichen monatlichen Nutzung. Mehr zum ING Geschäftskonto
  • bunq Free Business: Der Tarif kostet für Freelancer 0 € im Monat. Besonders sind bis zu drei Konten, die auch als Fremdwährungskonten genutzt werden können. Damit lassen sich Zahlungen in mehr als 20 Währungen halten, empfangen oder senden. Mehr zu bunq Free Business

Stand: September 2026. Einzelne Leistungen, Nutzungskosten und Tarifbedingungen können sich ändern. Prüfe deshalb vor der Kontoeröffnung die aktuellen Konditionen beim jeweiligen Anbieter.

Vivid Business: digitales Geschäftskonto ohne monatlichen Grundpreis

Bei meiner Recherche nach einem Geschäftskonto für mein Nebengewerbe fand ich Vivid Business besonders interessant. Der Standard-Tarif hat für Selbstständige keinen monatlichen Grundpreis und ermöglicht die Trennung verschiedener Geldbereiche über Unterkonten mit eigenen deutschen IBANs.

Deshalb habe ich im September 2026 selbst ein Vivid-Business-Konto eröffnet.

Vivid Business im Einsatz: meine bisherige Erfahrung

Die Anmeldung lief bei mir vollständig digital. Während der Einrichtung wurden unter anderem meine Unternehmensform, meine Tätigkeit, der erwartete Umsatz und steuerliche Informationen abgefragt.

Die Kontoeröffnung war unkompliziert und innerhalb weniger Minuten abgeschlossen. Auch die anschließende Prüfung ging schnell, sodass ich kurz danach auf das Geschäftskonto zugreifen konnte.

Wichtig: Das ist bisher nur meine persönliche Erfahrung mit der Kontoeröffnung und Einrichtung. Eine langfristige Bewertung des Kontos kann ich daraus noch nicht ableiten.

Was bietet Vivid Business?

Für digital arbeitende Selbstständige sind insbesondere folgende Punkte interessant:

  • Standard-Tarif ohne monatlichen Grundpreis
  • mehrere Unterkonten mit eigenen deutschen IBANs
  • SEPA-Echtzeitüberweisungen
  • virtuelle und – abhängig vom Tarif – physische Business-Karten
  • vollständig digitale Kontoverwaltung

Die enthaltenen Leistungen unterscheiden sich je nach Tarif. Prüfe deshalb unmittelbar vor der Kontoeröffnung die aktuellen Konditionen beim Anbieter.

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Accountable: Geschäftskonto, Buchhaltung und Steuern verbinden

Accountable verfolgt einen anderen Ansatz als ein klassisches Geschäftskonto. Das Konto selbst hat keinen monatlichen Grundpreis und wird direkt mit Funktionen für Buchhaltung, Rechnungen und Steuern verbunden.

Besonders interessant ist die automatische Berechnung von Steuerrücklagen. Auf Wunsch kann der ermittelte Betrag auf einem eigenen Steuerkonto zurückgelegt werden.

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Geschaeftskonto von Accountable

Was bietet das Accountable-Geschäftskonto?

Zu den wichtigsten Funktionen gehören:

  • Geschäftskonto ohne monatliche Kontoführungsgebühr
  • deutsche IBAN und Mastercard
  • automatische Berechnung von Steuerrücklagen
  • Verwaltung von Einnahmen und Ausgaben
  • Erstellung und Verwaltung von Rechnungen
  • Verbindung von Banking, Buchhaltung und Steuerfunktionen
  • Steuerzahlungen direkt über die App

Einige weiterführende Buchhaltungs- und Steuerfunktionen hängen vom gewählten Accountable-Tarif ab und können kostenpflichtig sein. Prüfe deshalb vor der Kontoeröffnung, welche Funktionen im kostenlosen Angebot enthalten sind.

Ich selbst nutze Accountable derzeit nicht. Meine Einordnung basiert deshalb auf den veröffentlichten Informationen des Anbieters und nicht auf einem eigenen Test.

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FYRST BASE: klassisches Geschäftskonto mit 50 kostenlosen Buchungen

FYRST BASE richtet sich unter anderem an Einzelunternehmer, Selbstständige und Freiberufler. Für natürliche Personen fällt derzeit kein monatlicher Grundpreis an.

Enthalten sind 50 kostenlose beleglose Buchungsposten pro Monat. Danach kostet jeder weitere entsprechende Buchungsposten aktuell 0,19 €.

Welche Kosten können entstehen?

Zu den beleglosen Buchungsposten können beispielsweise Überweisungen, Lastschriften und Zahlungseingänge gehören.

Bei 60 kostenpflichtig relevanten Buchungsposten innerhalb eines Monats würden zehn davon das kostenlose Kontingent überschreiten. Bei derzeit 0,19 € pro zusätzlicher Buchung wären das 1,90 €.

Bargeldeinzahlungen sind über Geldautomaten der Deutschen Bank und das Filialnetz der Postbank möglich. Bei FYRST BASE kostet eine Einzahlung derzeit 3 € je angefangene 5.000 €.

Was bietet FYRST BASE?

Zu den wichtigsten Leistungen gehören:

  • kein monatlicher Grundpreis für natürliche Personen
  • 50 kostenlose beleglose Buchungsposten pro Monat
  • Debit Mastercard inklusive
  • optionale Girocard
  • Bargeldein- und -auszahlungen
  • Online-Banking über App und Browser
  • Geschäftskonto einer Marke der Deutschen Bank

Ein bestimmter monatlicher Mindestumsatz wird in den veröffentlichten Bedingungen für FYRST BASE derzeit nicht als Voraussetzung genannt. Jeder Kontoantrag wird jedoch geprüft.

Für die Eröffnung können neben einem gültigen Ausweisdokument unter anderem die Gewerbeanmeldung, steuerliche Angaben und Informationen zur Geschäftstätigkeit benötigt werden.

FYRST BASE kann besonders interessant sein, wenn du ein eher klassisches Geschäftskonto möchtest und dein monatlicher Zahlungsverkehr überschaubar bleibt. Bei dauerhaft mehr als 50 Buchungsposten solltest du die zusätzlichen Kosten mit anderen Kontomodellen vergleichen.

Ich selbst nutze FYRST BASE derzeit nicht. Meine Einordnung basiert deshalb auf den veröffentlichten Informationen des Anbieters und nicht auf einem eigenen Test.

ING Geschäftskonto: automatische Bestpreis-Abrechnung nach der Startphase

Das ING Geschäftskonto richtet sich an Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen. In den ersten sechs Monaten fallen derzeit weder ein monatlicher Grundpreis noch Transaktionskosten an.

Befindet sich das Unternehmen bei der Kontoeröffnung noch im ersten Geschäftsjahr, verlängert sich diese kostenlose Phase auf zwölf Monate.

Welche Kosten entstehen danach?

Nach der kostenlosen Anfangszeit ordnet die ING das Konto jeden Monat automatisch dem günstigsten Tarif zu. Maßgeblich ist die Anzahl der gebührenpflichtigen Transaktionen:

  • Tarif S: 0 € Grundpreis und 0,30 € je Transaktion
  • Tarif M: 4,90 € Grundpreis und 0,20 € je Transaktion
  • Tarif L: 14,90 € Grundpreis und 0,10 € je Transaktion

Als gebührenpflichtige Transaktionen zählen unter anderem eingehende und ausgehende SEPA-Überweisungen, Daueraufträge, Terminüberweisungen, Lastschriften und Echtzeitüberweisungen.

Die automatische Bestpreis-Abrechnung ist besonders praktisch, wenn die Anzahl deiner monatlichen Buchungen schwankt und du nicht selbst regelmäßig den Tarif wechseln möchtest.

Wichtig bei vollständiger Nichtnutzung: Bleibt das Konto zwölf Monate nach der Eröffnung inaktiv, fällt ab dem 13. Monat bis zum Beginn der Nutzung eine monatliche Gebühr von 4,90 € an.

Was bietet das ING Geschäftskonto?

Zu den wichtigsten Leistungen gehören:

  • VISA Business Debitkarte ohne zusätzliche Jahresgebühr
  • bis zu fünf kostenlose Unterkonten mit jeweils eigener IBAN
  • kostenloser Rechnungsmanager
  • App und Online-Banking im Browser
  • SEPA-Echtzeitüberweisungen
  • Anbindung an Buchhaltungsprogramme über eine PSD2-Schnittstelle
  • drei kostenlose Bargeldabhebungen pro Monat in Deutschland, danach derzeit 2 € je Abhebung

Mit dem Rechnungsmanager lassen sich unter anderem Rechnungen erstellen, Belege digitalisieren und Ausgaben verfolgen. Über die Unterkonten können beispielsweise Steuerrücklagen, laufende Kosten oder geplante Investitionen getrennt verwaltet werden.

Für wen ist das Konto verfügbar?

Das Geschäftskonto kann unter anderem von Freiberuflern, Einzelunternehmern, eingetragenen Kaufleuten sowie bereits eingetragenen GmbHs, UGs, KGs und OHGs beantragt werden. Für Rechtsformen wie GbR, GmbH in Gründung oder GmbH & Co. KG ist es derzeit nicht verfügbar.

Ein bestimmter Mindestumsatz wird von der ING für die Kontoeröffnung nicht als Voraussetzung genannt. Jeder Antrag wird jedoch individuell geprüft.

Derzeit gibt es pro Geschäftskonto nur einen Online-Banking-Zugang und eine VISA Business Debitkarte. Außerdem sind Auslandsüberweisungen außerhalb des europäischen Zahlungsraums aktuell noch nicht möglich.

Ich selbst nutze das ING Geschäftskonto nicht. Meine Einordnung basiert deshalb auf den aktuell veröffentlichten Konditionen und Informationen der ING und nicht auf einem eigenen Test.

bunq Free Business: drei Geschäftskonten ohne monatlichen Grundpreis

bunq Free Business richtet sich vor allem an Freelancer und Einzelunternehmer, die ihr Geschäftskonto vollständig digital verwalten möchten.

Der Tarif kostet keinen monatlichen Grundpreis. Eine Besonderheit gegenüber den anderen hier vorgestellten Konten sind die bis zu drei enthaltenen Bankkonten. Darunter können sich auch Fremdwährungskonten befinden.

Welche Kosten entstehen bei bunq Free Business?

Für bunq Free Business fällt derzeit keine monatliche Grundgebühr an. Komplett kostenlos ist die Nutzung dennoch nicht:

  • 0 Euro monatlicher Grundpreis
  • 0,13 Euro pro Überweisung
  • 0,13 Euro pro Lastschrift
  • eine digitale Karte inklusive
  • keine physische Karte im kostenlosen Tarif
  • zusätzliche Kosten können bei Fremdwährungen und weiteren Leistungen entstehen

Bei beispielsweise 20 kostenpflichtigen Transaktionen im Monat entstehen somit 2,60 Euro an Transaktionskosten.

Wer eine physische Karte benötigt, muss einen kostenpflichtigen bunq-Tarif wählen. Die kostenpflichtigen Geschäftskonten beginnen derzeit bei 7,99 Euro pro Monat.

Was bietet bunq Free Business?

Zum kostenlosen Geschäftskonto gehören unter anderem:

  • bis zu drei Bankkonten
  • Konten in verschiedenen Währungen
  • Unterstützung von mehr als 20 Währungen
  • SEPA-Echtzeitüberweisungen
  • geplante Überweisungen
  • eine digitale Karte
  • Apple Pay und Google Pay
  • Zahlungslinks über bunq.me
  • Verwaltung über die bunq-App und bunq Web

Gerade die enthaltenen Konten und Fremdwährungsfunktionen können interessant sein, wenn du Einnahmen und Ausgaben getrennt organisieren oder regelmäßig Zahlungen in anderen Währungen erhalten möchtest.

Voraussetzungen und Einschränkungen

bunq Free Business wird für Freelancer und Einzelunternehmer angeboten. Für andere Unternehmensformen sind in der Regel die kostenpflichtigen Geschäftskonten von bunq erforderlich.

Für die Eröffnung wird außerdem ein verifiziertes persönliches bunq-Konto benötigt. Dieses kann während der Anmeldung eingerichtet werden.

Beachten solltest du, dass im kostenlosen Tarif keine physische Karte enthalten ist. Damit sind auch klassische Bargeldabhebungen mit einer Bankkarte nicht möglich.

Ich habe bunq Free Business bisher nicht selbst eröffnet oder im Alltag getestet. Die Beschreibung basiert deshalb auf den aktuellen Angaben und Preislisten des Anbieters. Konditionen können sich ändern – prüfe sie vor der Kontoeröffnung noch einmal direkt bei bunq.

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Häufige Fragen zum Geschäftskonto

Sind Nebengewerbe, Kleingewerbe und Kleinunternehmer dasselbe?

Nein. Ein Nebengewerbe wird neben einer Haupttätigkeit ausgeübt. Ein Kleingewerbe benötigt aufgrund seiner Art und seines Umfangs keinen kaufmännisch eingerichteten Geschäftsbetrieb. Die Kleinunternehmerregelung ist dagegen eine umsatzsteuerliche Regelung.

Du kannst deshalb gleichzeitig ein Einzelunternehmen im Nebengewerbe führen, als Kleingewerbetreibender gelten und die Kleinunternehmerregelung nutzen.

Kann ich für mein Nebengewerbe zunächst mein Privatkonto verwenden?

Für Einzelunternehmer im Nebenerwerb besteht grundsätzlich keine gesetzliche Pflicht zu einem gesonderten Geschäftskonto. Deine Bank muss die geschäftliche Nutzung des Privatkontos jedoch erlauben.

Ein separates Konto erleichtert außerdem die Buchhaltung und verhindert, dass private und geschäftliche Zahlungen vermischt werden.

Was ist sinnvoll, wenn mein Nebengewerbe noch keinen Umsatz macht?

Achte besonders auf feste monatliche Kosten. Ein Konto ohne Grundpreis kann in dieser Phase sinnvoll sein.

Entscheidend sind aber auch die Kosten pro Buchung. Viele kleine Abbuchungen für Werbung, Software oder andere Dienste können einen vermeintlich kostenlosen Tarif teuer machen.

Fazit: Welches Geschäftskonto passt zu wem?

Das passende Konto hängt vor allem von deinen tatsächlichen Anforderungen ab:

  • Vivid Business: digitales Konto ohne monatlichen Grundpreis und mit mehreren Unterkonten
  • Accountable: Kombination aus Geschäftskonto, Buchhaltung und Steuervorbereitung
  • FYRST Base: klassische deutsche Banklösung mit kostenlosen beleglosen Buchungen innerhalb des enthaltenen Kontingents
  • ING Geschäftskonto: kostenlose Startphase und anschließend nutzungsabhängige Tarifberechnung
  • bunq Free Business: mehrere Konten und Unterstützung verschiedener Währungen

Für mein eigenes Nebengewerbe habe ich mich für Vivid Business entschieden. Ob sich das Konto langfristig bewährt, kann ich erst nach längerer Nutzung beurteilen. Die anderen vorgestellten Konten habe ich bisher nicht selbst im Alltag getestet.

Vergleiche vor der Eröffnung insbesondere die Grundgebühr, Transaktionskosten, enthaltenen Karten und unterstützten Unternehmensformen.

Stand: September 2026
Preise, Leistungen und Voraussetzungen können sich ändern. Prüfe deshalb unmittelbar vor einer Kontoeröffnung die aktuellen Angaben des jeweiligen Anbieters.

Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Finanz-, Steuer- oder Rechtsberatung.

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