In 24 Stunden RAUCHFREI
Die ersten 24 Stunden ohne Zigarette sind ein wichtiger Meilenstein. Schon in dieser Zeit beginnt dein Körper, sich vom Rauchen zu erholen. Der Weg aus der Nikotinabhängigkeit dauert jedoch länger und ist bei jedem Menschen unterschiedlich.
Mein Weg
Ich habe mehr als 20 Jahre geraucht. Irgendwann kam für mich der Punkt, an dem ich wirklich aufhören wollte – auch weil ich das Geld, das jeden Monat für Zigaretten draufging, dringend für andere Dinge gebrauchen konnte.
Ich habe mir damals professionelle Unterstützung gesucht und dabei viel über Nikotinabhängigkeit, Gewohnheiten und typische Auslöser gelernt. Zusätzlich hat mir eine kleine Ablenkung geholfen: Ich habe in der ersten Zeit häufig Kaugummi gekaut, wenn das Verlangen nach einer Zigarette kam.
Seit 2009 bin ich rauchfrei. Heute kann ich mir kaum noch vorstellen, wieder mit dem Rauchen anzufangen.
Mein Weg muss nicht automatisch auch dein Weg sein. Aber vielleicht hilft dir meine Erfahrung dabei, herauszufinden, welche Unterstützung für dich funktionieren könnte. Wichtig ist vor allem, überhaupt den ersten Schritt zu machen.

Was mir beim Rauchstopp geholfen hat, muss nicht für jeden Menschen passen. Deshalb zeige ich dir hier verschiedene Möglichkeiten, die dich auf deinem eigenen Weg unterstützen können.
Möglichkeiten zur Unterstützung beim Rauchstopp
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Wissen und Vorbereitung

Hier findest du einen Kurs mit Informationen und praktischen Ansätzen rund um den Rauchstopp. Vielleicht ist davon etwas dabei, das dich auf deinem eigenen Weg unterstützt.
Hypnose als Unterstützung

Hier findest du ein Hypnose-Audioprogramm, das dich beim Rauchstopp unterstützen soll. Ich selbst habe ohne Hypnose aufgehört. Ob und wie gut Hypnose beim Rauchstopp hilft, kann von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein.
Nikotinersatz als Unterstützung

Nikotinpflaster und andere Nikotinersatzprodukte können dabei helfen, Entzugssymptome und Rauchverlangen zu reduzieren. Welche Anwendung geeignet ist, hängt von der individuellen Situation ab. Bei Unsicherheit kannst du dich in der Apotheke oder ärztlich beraten lassen.
Was Rauchen im Körper bewirkt
Tabakrauch enthält mehrere Tausend verschiedene Stoffe. Darunter befinden sich zahlreiche giftige und krebserzeugende Substanzen. Dazu gehören unter anderem Kohlenmonoxid, verschiedene Schwermetalle und weitere Stoffe, die Atemwege, Herz-Kreislauf-System und andere Organe belasten können.
Nikotin spielt vor allem bei der Abhängigkeit eine entscheidende Rolle. Es wirkt schnell im Gehirn und kann dazu führen, dass das Verlangen nach der nächsten Zigarette immer wiederkehrt. Gleichzeitig werden Rauchen und bestimmte Situationen im Alltag oft eng miteinander verknüpft – zum Beispiel die Zigarette zum Kaffee, in der Pause oder bei Stress.
Kohlenmonoxid aus dem Tabakrauch beeinträchtigt außerdem den Sauerstofftransport im Blut. Andere Bestandteile des Rauchs können Gewebe und Atemwege schädigen und das Risiko für verschiedene Erkrankungen erhöhen.
Die gute Nachricht: Mit dem Rauchstopp beginnt der Körper schon früh, sich zu erholen. Wie schnell einzelne Veränderungen spürbar werden und wie lange Entzug oder Rauchverlangen anhalten, ist allerdings von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
Wenn du mit dem Rauchen aufhören möchtest, musst du den Weg nicht allein gehen. Unterstützung durch Ärzte, Beratungsangebote oder andere professionelle Hilfen kann dabei sinnvoll sein.
Du möchtest in den ersten Tagen etwas Unterstützung?
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E-Zigarette beim Rauchstopp?
Du überlegst, ob die E-Zigarette beim Rauchstopp eine Rolle spielen kann? Auf meiner separaten Seite findest du weitere Informationen zum Thema sowie meine persönliche Einordnung.

